Die FDP lehnt ein weiteres Freibad in Hamm ab. „Ein drittes Freibad in Hamm ist weder notwendig, noch ist es bezahlbar“, so Marion Kötters-Wenner, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Hamm.

Die FDP verweist darauf: „Natürlich ist ein Freibadbetrieb immer ein Zuschussbetrieb. Trotzdem müssen Zuschüsse auch finanziert werden, und die Mittel sind nun einmal nicht unbegrenzt.“ Kötters-Wenner weiter: „Statt Gelder in Neubau und Erhalt eines dritten Bades zu stecken, sollten die Stadtwerke für den guten Erhalt und die Pflege der bestehenden Bäder sorgen.“ Davon hätten alle Nutzer etwas.

An die Adresse der Linken gerichtet sagt die stellvertretende Kreisvorsitzende: „Sie sollten aufhören, den Menschen etwas zu versprechen, was nicht finanzierbar ist.“