Die FDP beantragt in der nächsten BV, dass auf der Ostwennemarstraße in Höhe des Grenzweges ein Zebrastreifen eingerichtet wird. „Unserer Ansicht nach ist das dringend notwendig, um die Verkehrssicherheit für viele Kinder und Jugendliche zu verbessern, die auf diesem Weg täglich zur Schule müssen“, so FDP-Bezirksvertreter Wilhelm Walther.

Und es gehe nicht nur um den Schulweg – auch die Anfahrt zum Maxipark würde damit sicherer, vor allem an solchen Tagen, an denen wegen einer Aktion dort viele Parker an der Ostwennemarstraße stehen.

Eine brauchbare Alternative zum Zebrastreifen gebe es nicht, so Walther. Es gebe zwar den Fußgängerüberweg auf Höhe Werner-Figgen-Weg – aber um dorthin zu kommen, müssten Radfahrer einen halben Kilometer vorschriftswidrig links fahren. Und auch die Ampel an der Marker Dorfstraße funktioniere nicht als Alternative, weil Radfahrer und Fußgänger bis dorthin erst einmal einen Kilometer in die falsche Richtung unterwegs sein müssten. „Das ist nicht realistisch“, so Walther.

Die FDP beantragt, dass der Zebrastreifen im Zuge der Beschrankung der Bahnstrecke eingerichtet wird. Diese ist ohnehin für dieses Jahr geplant.