Sehr zufrieden hat die FDP in den vergangenen Monaten die Entwicklung am Standort Finke in Rhynern beobachtet. Das Fazit: Es läuft. „Alle Kritiker wurden eines Besseren belehrt“, so FDP-Gruppensprecher Ingo Müller. „Weder gab es das große Verkehrschaos, wie von der SPD befürchtet, noch leidet Rhynerns Ortskern. Im Gegenteil: Es hat mit dem ,Bunten Herbst‘ bereits eine interessante Kooperation zwischen Finke und Rhyneraner Einzelhandel gegeben.“
Auch Udo Reins, FDP-Bezirksvertreter in Rhynern, bestätigt die positive Entwicklung. „Man hört es in Gesprächen immer wieder: Gut, dass wir jetzt einen Möbelmarkt in Hamm haben. Viele Menschen fahren auch einfach mal hin, um zu frühstücken oder Kaffee zu trinken. Es kommen auch viele Besucher von außerhalb. Damit ist der Standort Rhynern nachhaltig gestärkt worden – und damit natürlich auch der Standort Hamm.“
Reins weiter: „Wenn wir jetzt in der Gegend noch einen Baumarkt bekämen, dann wäre das gut für alle Rhyneraner, die jetzt lange fahren müssen, wenn sie Baubedarf kaufen möchten. Hier gibt es im Hammer Süden noch eine Versorgungslücke. Gut, wenn sie geschlossen würde.“
Das will die FDP-Gruppe unterstützen. Ingo Müller dazu: „Hätte es die FDP nicht gegeben, dann hätten wir Finke heute nicht in Hamm. Wir Freien Demokraten hatten den Mut zu sagen: Wir machen die Ansiedlung politisch möglich. Es hat sich gezeigt, dass das eine gute Entscheidung für Hamm und für Rhynern war.“
Dieser Weg müsse weiter beschritten werden. „Wir werden die unternehmerische Initiative für einen Baumarkt im südlichen Hamm unterstützen“, so Müller. „Wir fordern die Mehrheit im Rat auf, dies mitzutragen und damit die positive Entwicklung des Standorts fortzusetzen.“